Publikationen

Nützliche Werkzeuge für den Gefahrgutbeauftragten

Verschiedene Betriebe kaufen Chemikalien ein und verwenden diese zum grossen Teil für die Herstellung ihrer Produkte. Dabei fallen häufig Sonderabfälle an, für die es eine Abklärung braucht. Ein paar Tipps, wie man die Gefahrgutthematik anpackt.

Alexander Winkler
Sicherheitsforum 03/17

Gefahrenermittlung im Betrieb

Die Verpackungsspezialistin Smurfit Kappa engagiert sich stark im Bereich Arbeitssicherheit. Eine systematische Gefahrenermittlung mit Massnahmeplan zeigt dem Unternehmen auf, wo Handlungsbedarf besteht und wo dabei die Prioritäten legen sollten.

Alexander Winkler
Safety Plus 02/17

Achtung bei Marke Eigenbau

Maschinen und Anlagen sind komplex und haben sicher zu funktionieren. Um dies zu gewährleisten, braucht es eine Risikobeurteilung, welche schon die Entwicklung und Konstruktion begleitet. Beim Eigenbau einer Maschine oder Anlage wird der Sicherheit oft nicht die nötige Beachtung geschenkt. Aufwendige Nachbesserungen können die Folge sein, wie das folgende Beispiel zeigt.

Alexander Winkler
Sicherheitsforum 02/17

Legal Compliance im Arbeitsschutz für Frauen

Ist ihr Betrieb Gesetzeskonform? Ja natürlich! Wenn Sie ein Arbeits- und Gesundheitschutzmanagementsystem nach OHSAS 18 001 haben, dann mussten Sie diese Frage schon etwas genauer klären. Haben Sie dabei auch ihre weiblichen Mitarbeitenden berücksichtigt?

Melanie Aeberhard
IZA 02/17

Sicherheit gewährleisten - auch bei Marke Eigenbau

Eine Maschine selber zu bauen, kann durchaus sinnvoll sein. Aber auch in diesem Fall muss das Risiko analysiert und die Arbeitssicherheit gewährleistet sein. Denn die Maschinenrichtlinie nicht zu erfüllen, kann grossen Nachbesserungsaufwand nach sich ziehen.

Alexander Winkler
Safety Plus 01/17

Gefahrstoffe - Wie muss ein Lager aussehen?

Auch für die Lagerung von Chemikalien im Unternehmen braucht es ein sicheres Konzept, wie es die Brandschutznorm verlangt. Damit spart man sich Ärger und im Ernstfall Kosten.

Alexander Winkler
Sicherheitsforum 06/16

Verantwortung im Unternehmen

Sicherheitsbeauftragter, Chemikalienansprechperson, Gefahrgutbeauftragter, Sicherheitsbeauftragter Brandschutz … Das Gesetz definiert Aufgaben, welche durch den Geschäftsführer verantwortet werden müssen und, wenn nicht von ihm selbst, durch eine von ihm definierte Fachperson in der Firma umgesetzt werden müssen. In der Praxis zeigen sich zu diesem Thema immer wieder grosse Unsicherheiten. Dieser Artikel gibt dazu einen Einblick.

Alexander Winkler
Safety Plus 03/16

Neue Chemikalien im Betrieb: Was ist zu beachten?

Eine Vielzahl von Gesetzen regelt den Umgang, Handel und Transport von Chemikalien. Dieser Artikel führt die wichtigsten Punkte auf, die bei der Einführung eines neuen Produktes im Betrieb beachtet werden müssen. Dabei ergeben sich zahlreiche Parallelen zur Einführung eines neuen Mitarbeiters.

Mathias Breimesser
Safety Plus 02/16

La conformité légale: points importants ...

Quelles obligations légales sont-elles pertinentes pour votre entreprise? Sont-elles respectées? Si vous avez établi un système de management selon la norme OHSAS 18 001, vous avez déjà dû vous poser ces questions. La conformité légale est un élément central de plusieurs systèmes de management, tout comme aussi selon la norme ISO 14001.

Melanie Aeberhard
IZA 04/16

Den Giftschein gibt es nicht

Der Umstieg auf das Globally Harmonized System GHS ist aktuell das prägende Thema im Chemikalienrecht. Der Wechsel zum neuen System wird mit zahlreichen Schulungen und Informationskampagnen sowohl im gewerblichindustriellen Bereich, wie auch in der breiten Öffentlichkeit bekanntgemacht.

Mathias Breimesser
IZA 02/16

Notfallhandbücher für Gemeinden

Ein Schüler geht auf einer Exkursion verloren. Auf dem Sozialamt zertrümmert ein unzufriedener Kunde die Einrichtung des Warteraums. Der Dorfbach tritt über die Ufer. – Mit diesen und ähnlichen Krisensituationen können Gemeinden konfrontiert werden. Ein Notfallhandbuch hilft, in den ersten Stunden einer Ausnahmesituation sinnvolle und wirksame Massnahmen zu treffen.

Mathias Breimesser
Sicherheitsforum 02/16

Wichtigste Neuerungen ISO9001-2015 und 14001-2015

Im September 2015 wurden die Neuausgaben von ISO 9001 und 14001 mit der Revision 2015 publiziert. Ab Publikationsdatum laufen die 3 Jahre Übergangsfrist, in welcher bei bereits zertifizierten Unternehmen eine Rezertifizierung nach neuer Norm durchgeführt werden muss.

Barbara Linz und Georg Kunder
Februar 2016

Instrumente für das Risikobasierte Denken

In den revidierten Normen ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 wird neu «Risikobasiertes Denken» verlangt. Die genaue Umsetzung der Forderungen soll individuell an den betrachteten Betrieb angepasst sein. Mit welchen Instrumenten kann ein Unternehmen diesen Forderungen effektiv und günstig nachkommen?

Jürg Liechti
Management und Qualität 12/15

Energieverbrauchsanalyse

Die Neosys AG durfte den Energieverbrauch der Firma Gutor c/o Schneider Electric in Wettingen analysieren. Daraus wurden machbare und wirtschaftliche Energieeffizienz-Massnahmen abgeleitet, dank denen über 100'000 CHF pro Jahr eingespart werden können.

Silvio Borella
Umweltperspektiven 7-8/15

Sie wurden also zur Chemikalien-Ansprechperson ernannt

Keine Sorge, Sie sind nicht allein! Gemäss Artikel 25 des Chemikaliengesetzes muss jeder Betrieb, in demberuflich oder gewerblich mit gefährlichen Stoffen umgegangen wird, eine Ansprechperson ernennen. In Anbetracht der Vielzahl von Gefahrstoffen im Umlauf, seien es Reinigungsmittel, Spraydosen oder Klebstoffe, ist die grosse Mehrheit der Betriebe betroffen. Was muss ich als Chem.–Ansprechperson beachten?

Mathias Breimesser
IZA 05/15

Dokument mit Tücken: Das Sicherheitsdatenblatt

Betriebsanweisungen – Das Sicherheitsdatenblatt auf den Punkt gebracht

Jeder kennt die Situation: Wenn wir ein neues Gerät in den Händen halten, ganz egal ob Smartphone oder Bohrmaschine, ist die normale Reaktion zu versuchen, das Gerät in Gang zu setzen. Das dicke Handbuch wird erst gelesen, wenn wir nicht mehr weiterkommen. Neben Bequemlichkeit spielen dabei die Neugier auf das neue Produkt und die Motivation, etwas auch ohne Handbuch zu können, mit. Dasselbe Verhalten, das wir privat an den Tag legen, kann auch im Betrieb beobachtet werden: In einem Prozess wird ein neues chemisches Produkt verwendet, und der Mitarbeiter erhält dazu ein 15-seitiges Sicherheitsdatenblatt. Wie wird er vorgehen?

Mathias Breimesser
IZA 05/15

Dokument mit Tücken: Das Sicherheitsdatenblatt

Das Sicherheitsdatenblatt (SDB) ist das zentrale Dokument um sicherheitsrelevante Informationen eines Gefahrstoffes zum Endverbraucher zu bringen. War es früher tatsächlich ein A4-Blatt, füllt es mittlerweile leicht zehn Seiten, deren Inhalt durch die REACH-Verordnung vorgegeben ist. In 16 Abschnitten sind korrekte Handhabung, Gefahren und Notfallmassnahmen, physikalisch-chemische Eigenschaften, Toxikologie sowie spezifische Vorschriften aufgeführt.

Mathias Breimesser
IZA 04/15

Schlechte Beispiele aus dem Alltag eines GGB

Externe Gefahrgutbeauftragte, kurz GGB, kommen überall dort zum Einsatz, wo Betrieben das entsprechende Fachwissen fehlt. Ein breites Spektrum von Unternehmen nutzt diese Dienstleistung: von Spitälern über Logistikbetriebe bis zu Maschinenbau und Giessereien. Mit der Vielfalt von Kunden begegnet der externe Fachmann auch den verschiedensten Fehlern und Kuriositäten im Gefahrgutbereich.

Mathias Breimesser
Sicherheitsforum 04/15

Nanopartikel im Abfall – ein unterschätztes Risiko?

Nanomaterialien in Abfallströmen stellen eine neuartige Problematik dar. Auf welchen Entsorgungswegen tauchen Nanopartikel auf? Wie verhalten sie sich in der Umwelt? Wo lauern die Gefahren?

Jürg Liechti und Mathias Breimesser
Safety Plus 03/15

Umwelt Perspektiven 03/15

Gefahrenermittlung, Gefahrenportfolio – Kennen Sie den Unterschied?

Alle Arbeitgeber sind dem Gesetz nach verpflichtet die in ihren Betrieben auftretenden Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmenden zu ermitteln und die erforderlichen Schutzmassnahmen und Anordnungen nach anerkannten Regeln der Technik zu treffen. In diesem Zusammenhang werden immer wieder die Begriffe Gefahrenermittlung und Gefahrenportfolio genannt. Erfahren Sie mehr in folgenden Artikel.

Alexander Winkler
IZA 04/15

Energieanalyse für Grossverbraucher

Um die Energieeffizienz bei Unternehmen zu steigern, muss zuerst der aktuelle Verbrauch analysiert werden. Aus den Hauptenergieverbrauchern und deren Charakteristiken kann ein erfahrener Energieberater die Einsparpotenziale berechnen und Prioritäten für Optimierungen festlegen. Jede Firma mit Energiekosten über rund 50 000 Franken pro Jahr sollte eine Energieanalyse durchführen lassen.

Silvio Borella und Reto Amiet
Umweltperspektiven 02/15

Sinnvoll – Pommes frites

Verwertungsoptionen für pflanzliche oder tierische Abfallöle und -fette Die Europäische Gesetzgebung wird oft als Moloch bezeichnet, die alles über einen Leisten schlägt und selbst die Kartoffelgrösse festlegt. Am Beispiel von gebrauchtem Frittieröl zeigt sich aber, dass die EU schon mal überraschend vielseitig sein kann. Welche Verwertung ist am kologischsten? Eine umstrittene Frage.

Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven 01/15

Gefahrenermittlung im Recyclingbetrieb

Arbeitgeber müssen die Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Arbeitnehmenden ermitteln und Schutzmassnahmen treffen. Dieser Beitrag zeigt Erfahrungen und Erkenntnisse auf, welche bei der Gefahrenermittlung in einem Recyclingbetrieb gemacht worden sind.

Alexander Winkler
Safety Plus 01/15