Archiv Publikationen

Vermeidung von Lichtsmog

Lichtimmissionen sind ein stark wachsendes internationales Umweltproblem. Das Bundesamt für Umwelt hat berechnet, dass in der Dekade der 1990-er Jahre in der Schweiz faktisch eine Verdoppelung der Lichtemissionen stattgefunden hat. Lichtimmissionen in der Nacht beeinflussen Flora, Fauna und auch den Menschen mehr als bisher gedacht. Ein einheitliches Regelwerk soll mit Hilfe von objektbezogenen Massnahmen unnötige Lichtemissionen im Aussenraum reduzieren.

Stephan Helfer und Jürg Liechti
Umweltperspektiven 6/14

Phosphorrecycling: Probleme und Herausforderungen

Phosphor ist weltweit gesehen eine der knappsten lebensnotwendigen Ressourcen. Es ist deshalb nur logisch, dass in der revidierten Technischen Verordnung über Abfälle ein Recycling aus phosphorreichen Abfällen wie beispielsweise Klärschlamm gefordert wird. Aber mit der Umsetzung dieses Gebots sind zahlreiche Probleme und Herausforderungen verbunden.

Mathias Breimesser und Jürg Liechti
Umweltperspektiven 5/14

Erst das Wasser, dann die Säure ...

Das Gebiet der Chemikaliensicherheit ist breit und nicht einfach zu verstehen. Mit einer einzelnen Unterweisung kann es nicht abgedeckt werden. Das Verinnerlichen des ganzen Wissens braucht Zeit, Chemikalienschulungen sind eine Daueraufgabe. Regelmässige Auffrischungsschulungen durchbrechen die Routine und schärfen die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter. Auch die erfahrensten Spezialisten darf man hin und wieder daran erinnern, dass Gefahrstoffe nicht ohne Grund Gefahrstoffe heissen.

Mathias Breimesser
Safety Plus 04/14

Sanierungsprojekt für einen Schweizer Farbhersteller - VOC-Emissionen: Abluftreinigungskonzept

Die Reduktion der Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen bleibt weiterhin ein aktuelles Thema. Einerseits gelten strengere Anforderungen an Betriebe mit Befreiung von der VOC-Lenkungsabgabe. Andererseits, weil die Energieeffizienz der (alten) Abluftreinigungsanlage nicht mehr dem Stand der Technik entspricht.

Rolf Gerber
Umweltperspektiven 4/14

Gefahrenportfolio für Arbeitsschutz und neu für Umweltschutz

Das Gefahrenportfolio ist eine gut geeignete Methode zur strukturierten Risikoanalyse und Massnahmenplanung für Arbeitsabläufe. Einflussfaktoren aus Arbeitsabläufen, Arbeitsmitteln, Stoffen und Arbeitsumgebung werden aufgeführt und ihr Einfluss auf die Gesundheit der beteiligten Mitarbeitenden wird bewertet. Neosys hat die Methode auf den Umweltschutz ausgeweitet und in der Praxis mit Erfolg angewendet. Die beteiligten Mitarbeitenden und Vorgesetzten schätzten die Nachvollziehbarkeit und Transparenz.

Barbara Linz
Management und Qualität 04/14

Dokument mit Tücken: Das Sicherheitsdatenblatt

Das Sicherheitsdatenblatt (SDB) ist das zentrale Dokument um sicherheitsrelevante Informationen eines Gefahrstoffes zum Endverbraucher zu bringen. SDBs oft keinen guten Ruf. Ein Grund mag die z.T. unnötige Länge dieser Dokumente sein. Wir geben ein Fazit für Hersteller und Verwender.

Mathias Breimesser
IZA 4/14

Synergie oder Kulturkampf? EKAS 6508 und OHSAS 18001

Damit die Einführung eines Arbeitssicherheits-Managementsystems auch tatsächlich zu mehr Arbeitssicherheit führt, reicht das Handbuch alleine nicht – der Inhalt ist praktisch anzuwenden. Dazu müssen auch die kulturellen Unterschiede zwischen Qualitätsmanagement- und Sicherheitsexperten überwunden werden.

Jürg Liechti
Safety Plus 3/14

Neue Verwertungsregel im Kanton Zürich in Kraft: Wohin mit belasteten Bauabfällen?

Bei einem der grössten Stoffkreisläufe im Land, dem Bodenaushub bei Bauten, wurde in der Vergangenheit oft zu wenig Beachtung geschenkt, um diesen Kreislauf auch tatsächlich zu schliessen. War der Aushub mit Schadstoffen kontaminiert, kam er in der Regel auf eine Deponie. Seit einigen Jahren versucht der Kanton Zürich Gegensteuer zu geben mit einer sogenannten Verwertungsregel für belastete Bauabfälle. Jetzt liegt eine überarbeitete Version vor. Der bisherige Erfolg darf sich sehen lassen: Innert sieben Jahren hat der Kanton mehr als eine halbe Deponie eingespart.

Jürg Liechti
Umweltperspektiven 3/14

Wenn Störfallrisiken durch das Bauen entstehen

Risikoanalysen, um die Wirkungen möglicher Störfälle zu erkennen und zu mindern: Das braucht es nicht nur für Industriebetriebe mit gefährlichen Prozessen, sondern mehr und mehr auch für einfache Neubauten! Natürlich sind einfache Neubauten an sich nicht gefährlich. Aber...

Jürg Liechti
umneubau - UNB 3/14

CO2-Minderungsprojekte

CO2-Emittenten wie Hersteller und Importeure fossiler Treibstoffe sowie bestimmte Kraftwerksbetreiber müssen einen Teil der Emissionen kompensieren. Was zeigen erste Praxiserfahrungen zu CO2-Minderungsprojekten im Inland?

Felix Martin, Jürg Liechti
Umweltperspektiven 2/14

Energieanalyse

Wie schon seit Jahren für ihren CO2-Ausstoss können grössere Firmen nun auch Zielvereinbarungen für die Verbesserung ihrer Energieeffizienz abschliessen und sich dadurch von den Lenkungsabgaben befreien lassen. Neben den direkten finanziellen Einsparungen ist dies ein Grund mehr, den eigenen Energieverbrauch zu analysieren und Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umzusetzen.

Silvio Borella
Umwelttechnik Schweiz 1-2/14

Fragen rund um den Einsatz von Auffangeinrichtungen bei flüssigen Stoffen

Betriebe, die Gefahrstoffe verwenden, unterliegen einer Reihe von Vorschriften. Wie sieht es dabei mit dem Einsatz der Auffangwanne aus? Was für Möglichkeiten gibt es? Welches Volumen muss eine Auffangwanne besitzen? Wann muss diese aus Stahl oder Kunststoff sein?

Alexander Winkler
IZA 1/14

Diverse Publikationen 2014

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