Publikationen

Die Klimagasbilanz als Kontrollinstrument für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung

Die Zielsetzung der Schweizer Klimapolitik kann nur erreicht werden, wenn sie auf allen Stufen unseres föderalistischen Systems unterstützt und mitgetragen wird. An erster Stelle steht dabei die Verminderung der Treibhausgas-Emissionen. Die Gemeinden können durch eine angepasste Definition ihrer Entwicklungsziele und durch die Umsetzung konkreter Massnahmen einiges dazu beitragen. Besonders wichtig ist aber die Vorbildfunktion: Das engagierte Handeln einer Gemeinde im Klimaschutz ist einerseits Voraussetzung dafür, dass die Klimaziele von der Bevölkerung mitgetragen werden. Andererseits motiviert es zur Nachahmung auch im privaten Bereich.

Rolf Gerber, Neosys AG
Umwelttechnik 10/20

Neue Chemikalien im Betrieb? Das sollten Sie beachten

Der sichere Umgang mit Gefahrstoffen und Gefahrgütern ist anspruchsvoll. Dieser Artikel fasst das Wichtigste für die Beschaffung neuer Chemikalien zusammen. Bei Ihren individuellen Fragen zum Thema Gefahrstoffe und Gefahrgüter unterstützt Sie die Neosys AG.

Barbara Morasch, Mathias Breimesser, Neosys AG
KMU News, Gewerbeverband Basel-Stadt November 2020

Explosionsschutz in Zeiten der Corona-Krise

Mit der Verbreitung des Coronavirus stieg im ersten Halbjahr 2020 der Bedarf an Händedesinfektionsmitteln drastisch. Spender wurden flächendeckend aufgestellt. Personen tragen kleine Fläschchen auf sich. Vorräte wurden angelegt. Was bedeutet das bezüglich Brand- und Explosionsschutz?

Mathias Breimesser, Neosys AG
Safety Plus 3/20

Auf dem Weg zu anspruchsvollen Klimazielen

Die schweizerischen Klimaziele, so wie sie im Entwurf zum neuen CO2-Gesetz formuliert sind, wurden «top-down» definiert. Am Anfang steht der im Pariser Klimaabkommen beschlossene Grundsatz, die Erderwärmung im Durchschnitt nicht über 2 °C ansteigen zu lassen. Daraus leitet sich wissenschaftlich die Notwendigkeit ab, dass wirtschaftlich bereits hoch entwickelte Länder wie die Schweiz ab Mitte des Jahrhunderts netto kein CO2 mehr in die Atmosphäre ausstossen dürfen.

Jürg Liechti, Neosys AG
Umwelt Perspektiven 3/20

Übergangslösung zur VOC-Emissionsminderung bei einem Betrieb im Umbruch

Welche Übergangslösung zur Reduktion der VOC-Emissionen kann ein Betrieb treffen, wenn die bestehende Abluftreinigungsanlage stillgelegt werden muss und absehbar ist, dass sich die Emissions-Situation durch betriebliche Anpassungen schon bald stark verändern wird? In diesem Erfahrungsbericht wird ein gangbarer Weg aufgezeigt.

Rolf Gerber, Neosys AG
Umwelttechnik 5-6/20

ISO-Managementsystemnormen: Mehr als ein Marketinginstrument?

Der Anreiz, freiwillig ein Managementsystem nach einer ISO-Managementsystemnorm einzuführen und zertifizieren zu lassen, ist unterschiedlich. Mehrheitlich sind es Kundenanforderungen, die dazu führen, dass ein Unternehmen einen Nachweis benötigt, dass seine Prozesse einer wirksamen Unternehmensführung entsprechen und diese beherrscht werden. Andere profitieren von Steuervergünstigungen (in Deutschland) oder werden vom Mutterkonzern dazu aufgefordert. Einige sehen in ihrem Managementsystem einen direkten Nutzen, insbesondere was das Risikomanagement betrifft.

Simon Kröni und Angela Mastronardi, Neosys AG
Management & Qualität 6/20

Die Pandemie – eine intensive Bewährungsprobe für Betriebe

Die Corona-Pandemie beherrscht seit Wochen unser Leben. In der Schweiz hat der Bundesrat die Krisenführung übernommen, indem er am 28. Februar die «besondere Lage» gemäss Epidemiengesetz erklärt hat. Am 16. März folgten mit dem Eintritt in die «ausserordentliche Lage» Verschärfungen der Sicherheitsmassnahmen. Solange die Krisensituation andauert, können jederzeit weitere verschärfende oder erleichternde Massnahmen erfolgen. Neosys hat hierfür einen Pandemieplan für Betriebe erstellt.

Barbara Morasch, Jürg Liechti und Mathias Breimesser, Neosys AG
Umwelt Perspektiven 2/20

Risiken managen

Müssen Privatpersonen das ADR zum Einkaufen mitnehmen? Kaum – aber die Herstellerangaben bei chemischen Produkten sind zu beachten, gerade das Kleingedruckte auf der Verpackungsrückseite beinhaltet wichtige Informationen. Offene Fragen können mit einer Beratung durch den Fachhändler geklärt werden. Einem sicheren und gesetzeskonformen Wochenendeinkauf steht dann nichts mehr im Wege.

Christine Wenk und Mathias Breimesser, Neosys AG
Management & Qualität 5/20

Pandemieplanung für KMU

Die Auswirkungen des Covid-19-Notstands treffen ausnahmslos jedes KMU in der Schweiz. Die strengen Massnahmen, welche der Bund am 16. März, gestützt auf das Epidemiengesetz erlassen hat, verlangsamen die Pandemiewelle, entlasten Spitäler und schützen besonders gefährdete Personengruppen. Doch die «ausserordentliche Lage» hat gravierende wirtschaftliche Folgen und stellt viele KMU auf eine echte Bewährungsprobe. Wie hart trifft es Ihren Betrieb?

Barbara Morasch, Jürg Liechti und Mathias Breimesser, Neosys AG
Wirtschaftsflash 2/20

Privater Transport gefährlicher Güter

Samstagmorgen, ein Baumarkt in der Schweiz: Stellen Sie sich vor, Sie kaufen Dünger, Pool-Chemikalien, Spraydosen und Farben, Kühlerfrostschutz, Blei-Akkus und Lithiumbatterien. Ihr Kofferraum ist bereits mit Gasflaschen für den nächsten Tauchausflug mit der Familie gefüllt. Eine Kiste Feuerwerk für den Nationalfeiertag steht direkt daneben. Hat man es hier mit einem Gefahrguttransport zu tun? Muss man vor dem nächsten Einkauf die gut 1600 Seiten des Gefahrgutregelwerks ADR durchlesen? Eine aktuelle Analyse.

Christine Wenk und Mathias Breimesser, Neosys AG
Safety Plus 2/20

Nachhaltigkeit mit System

Der Bundesrat setzt sich für eine Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung über die Achtung der Menschenrechte und den Umweltschutz für Unternehmen mit über 500 Mitarbeitenden in der parlamentarischen Debatte zum indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative ein. Wie können Unternehmen mit diesen verstärkten Forderungen konstruktiv umgehen?

Angela Mastronardi und Jürg Liechti, Neosys AG
Management & Qualität 4/20

Kreislaufwirtschaft: Big Deals für eine ökologische Zukunft

Etwas in den Windschatten von Energie und Klimaschutz geraten Umweltaspekte, die auf andere, zusätzliche Problematiken hindeuten. Auch das Konzept der «planetaren Grenzen» das derzeit am meisten verbreitete Nachhaltigkeitsmodell, zeigt den Klimawandel als nur eines von grundsätzlichen Problemen der ökologischen Nachhaltigkeit.

Jürg Liechti und Felix Martin, Neosys AG
Umwelt Perspektiven 6/19

Wie die Projektrisikoanalyse ebenso Start-ups dient

Die grossen Projekte sind meistens risikobehaftet. In speziellem Masse trifft dies ebenso auf Start-ups, die sehr oft aus einem Projekt herausgewachsen sind, zu. Das erfolgreich durchgeführte Innovationsprojekt, welches anschliessend multipliziert und von einer dazu neu gegründeten Unternehmung auf den Markt gebracht und weiterentwickelt wird, stützt sich nämlich meistens noch auf die Keimzelle eines Projekts.

Jürg Liechti, Neosys AG
Umwelt Perspektiven 5/19

Die Ausbildung von Gefahrgutbeauftragten

Die Gefahrgutbeauftragtenverordnung GGBV regelt, welche Betriebe einen Gefahrgutbeauftragten (GGB) ernennen müssen und was dessen Aufgaben und Pflichten sind. Die GGBV erlaubt dabei explizit, dass neben Mitarbeitenden oder Inhaberinnen und Inhabern eines Betriebes auch aussenstehende Personen die Funktion des GGB übernehmen können. Das eröffnet Dienstleistungsunternehmen und Freiberuflern die Möglichkeit, sich als externe Gefahrgutbeauftragte gleich bei mehreren Betrieben zu verpflichten.

Mathias Breimesser, Neosys AG
SAFETY PLUS 4/19

Intelligente Wohngebäude und ihr Energieverbrauch

Während heute der Heizenergiebedarf bei neuen oder sanierten Gebäuden abnimmt, zeigt der Warmwasserverbrauch eine steigende Tendenz. Intelligente Gebäude haben deshalb Energiesysteme, die eine nachhaltige und massvolle Energienutzung ermöglichen.

Reto Amiet, Neosys AG
Umwelt Perspektiven 4/19

Gebäudeschadstoffe – (k)eine Altlast? Die Geschichte eines jungen Ehepaares

Asbest, PAK, PCB, Formaldehyd – um nur ein paar der heute bekannten Gebäudeschadstoffe zu nennen. Umgangssprachlich werden sie gerne als «Altlasten» bezeichnet. Die rechtlichen Grundlagen ziehen aber eine klare Grenze zwischen schadstoffbelasteten Bauelementen, die wir in allen möglichen Variationen in älteren Gebäuden finden, und den umweltschädlichen Altlasten, welche in Boden und Untergrund zu finden sind.

Maria Bühler und Rolf Gerber, Neosys AG
Umwelttechnik Schweiz 7-8/19

Schadpotenzial einer ehemaligen Deponie

In einer ehemaligen Deponie wurden in bestimmten Kompartimenten beträchtliche Mengen Industrieabfälle aus den umliegenden Industriebetrieben abgelagert. Aufgrund der Grösse der Deponie und der Tatsache, dass der unterste Ablagerungsbereich bei mittlerem bis hohem Grundwasserstand eingestaut wird, wird dieser Deponie intuitiv ein erhebliches Gefahrenpotenzial zugeordnet.

Felix Martin und Rolf Gerber, Neosys AG
Umwelt Perspektiven 03/19

Bestehende Lücken schliessen

Seit der Publikation der Norm für Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ISO 45001 sammelten in der Schweiz über 150 Unternehmen Erfahrungen mit dem Wechsel. Die Übergangsphase läuft bis März 2021, Unternehmen sind nun aufgefordert, den Aufwand abzuschätzen und über ihr weiteres Vorgehen zu entscheiden. Deutliche Unterschiede im Aufwand zeigen sich durch die Ausgangslage des bestehenden Führungssystems.

Angela Matronardi, Neosys AG
Management & Qualität 05/19

«Kreislaufwirtschaft» – ein neues Zauberwort

Wirkliche Nachhaltigkeit wird nicht durch Konsumverzicht und Beschränkungen der Ressourcennutzung erreicht. Tatsächlich braucht es für ein nachhaltiges System nur zwei Dinge: Genug erneuerbare Energie und geschlossene Stoffkreisläufe.

Jürg Liechti, Neosys AG
Wirtschaftsflash 03/19

Gefährdungsermittlung nach ISO 45001:2018

Der bisher zertifizierbare Standard OHSAS 18001:2007 zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (SGA) wurde letztes Jahr durch die neue Norm ISO 45001: 2018 abgelöst. Die Forderungen zur Ermittlung der SGA-Gefährdungen legen ihren Fokus nun vermehrt auch auf den Gesundheitsschutz.

Maria Bühler, Neosys AG
Safety Plus 01/19

Energieeffizienz-Steigerungen und CO2-Emissionsreduktionen mittels Wärmeverbünden

Beim Stichwort «Energieeffizienz» denken wir spontan meist an Isolation von Häusern, effiziente Elektromotoren oder Ventilatoren mit Drehzahlsteuerung. Das heisst, wir denken an Effizienz beim Energieverbrauch. Dabei geht oft vergessen, dass auch die Energiebereitstellung viel Potenzial zur Effizienzsteigerung hat. Zur konsequenten Nutzung dieses Potenzials können Wärmeverbünde entscheidend beitragen. Ihre Förderung ist deshalb wichtig.

Jürg Liechti, Neosys AG
Umwelt Perspektiven 01/19

Lärm durch Eventlokale / Partylärm

In Städten treffen verschiedenste Nutzungen aufeinander und bieten Konfliktpotenzial. Sowohl Wohnraum als auch Restaurants, Bars und Eventlokale sind in kurzer Distanz vorhanden.

Reto Amiet, Neosys AG
UMWELTTECHNIK SCHWEIZ 1-2/19

ISO 27001 Norm als Hilfsmittel

Immer mehr Geschäftsfelder sind IT-getrieben. Dazu gehören auch die Finanz- und Versicherungswirtschaft. Mehr noch: Bei den Systemen für elektronischen Zahlungsverkehr muss man sogar von «kritischen Infrastrukturen» sprechen. Informationssicherheit zu gewährleisten, ist dort ein Gebot der Stunde. Mit ISO 27001 verfügt man über ein nützliches Hilfsmittel zur Implementierung und für den Betrieb eines ISMS.

Simon Kröni, Neosys AG
Roland Brunner, WiB Solutions AG

VOC-Emissionsreduktion mit Aufkonzentrierungs- und UV-Technologie

Am Schweizer Standort eines der weltweit grössten Druckfarbenherstellers ist seit eineinhalb Jahren eine neue Abluftreinigungsanlage (Alura) zur Reduktion der VOC-Emissionen in Betrieb, welche nach einer in der Schweiz erstmals eingesetzten Verfahrenskombination funktioniert. Der Erfahrungsbericht zeigt auf, wie die Technologie-Auswahl erfolgte und wie das Fazit nach den bisherigen Erfahrungen mit der neuen Alura aussieht.

Rolf Gerber
UMWELTTECHNIK SCHWEIZ 7-8/18

Vorabendseminar: Fokus ISO 45001:2018

Am Vorabendseminar vom 12. Juni 2018 stellten die Fachleute der Neosys AG sowie Gastreferenten die Grundzüge der neuen Norm für Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vor. Mit über 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen war die Veranstaltung gut besucht und stiess auf positives Echo. Inhalt: Grundzüge der neuen Norm, Planung eines Upgradeprojekts, Erfahrungen mit Upgradeprojekten, Einblick aus Unternehmersicht, konkrete Instrumente.

Jürg Liechti, Simon Kröni, Angela Mastronardi, Alexander Winkler, Neosys AG
Rémy Chrétien, geelhaarconsulting GmbH
Marcel Duttwiler, Jura Management AG
Volker Wittmann, Swiss Safety Center AG

Towards defining an environmental investment universe within planetary boundaries

Science is increasingly able to identify precautionary boundaries for critical Earth system processes, and the business world provides societies with important means for adaptive responses to global environmental risks. In turn, investors provide vital leverage on companies. Here, we report on our transdisciplinary science/business experience in applying the planetary boundaries framework (sensu Rockström et al., Ecol Soc 14, 2009) to define a boundary-compatible investment universe and analyse the environmental compatibility of companies.

Christoph Butz, Jürg Liechti, Julia Bodin, Sarah E. Cornell
Sustainability Science

Lagerung gefährlicher Stoffe – der neue Leitfaden 2018

Sicherheitsbeauftragte, Chemikalienansprechperson, Gefahrgutbeauftragte, Sicherheitsbeauftragte Brandschutz tun gut daran, sich mit dem neuen Leitfaden auseinanderzusetzen, wenn es um die Lagerung gefährlicher Stoffe geht. Dieser Artikel gibt dazu einen Einblick.

Alexander Winkler
Safety-Plus 02/18

Geruchssanierung des Schlachtbetriebs der Bell AG in Zell

Die Neosys AG hat für die Bell Schweiz AG in Zell die Inbetriebnahme der Biofilteranlage und die Realisierung von Optimierungsmassnahmen fachlich begleitet.

Felix Martin und Rolf Gerber
Umwelttechnik Schweiz 1-2/18

ISO 45001: Auch an die Praxis

Das Upgrade auf die neue Norm ISO 45001 (Arbeitssicherheit) steht bevor. Dadurch sollen viele ISO-Neuerungen wie High-Level-Structure, Stakeholderanalyse und anderes Nützliches für den Themenbereich «Arbeitssicherheit» realisiert werden. Ohne gewissenhafte Praxisumsetzung bleibt jedoch diese Norm nur ein Papiertiger!

Dr. Jürg Liechti und Alexander Winkler
Umweltperspektiven 05/17

Ausblick auf einen baldigen Wegbegleiter – die ISO 45001

Nach intensiven Arbeiten an der Normenvorlage ISO/DIS 45001.2 für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz nähert sich nun die Publikation der ISO 45001:2018. Als Beobachter können wir nur vermuten, dass hierfür lange Diskussionen nötig waren, die Arbeiten starteten bereits 2013. Gespannt erwarten wir somit Anfang 2018 die Publikation und starten bereits mit ersten Annäherungen. Welche Motivation besteht für Betriebe, die den Weg in Begleitung mit der ISO 45001 wagen wollen?

Angela Mastronardi und Jürg Liechti
IZA 05/17

Nützliche Werkzeuge für den Gefahrgutbeauftragten

Verschiedene Betriebe kaufen Chemikalien ein und verwenden diese zum grossen Teil für die Herstellung ihrer Produkte. Dabei fallen häufig Sonderabfälle an, für die es eine Abklärung braucht. Ein paar Tipps, wie man die Gefahrgutthematik anpackt.

Alexander Winkler
Sicherheitsforum 03/17

Gefahrenermittlung im Betrieb

Die Verpackungsspezialistin Smurfit Kappa engagiert sich stark im Bereich Arbeitssicherheit. Eine systematische Gefahrenermittlung mit Massnahmeplan zeigt dem Unternehmen auf, wo Handlungsbedarf besteht und wo dabei die Prioritäten legen sollten.

Alexander Winkler
Safety Plus 02/17

Achtung bei Marke Eigenbau

Maschinen und Anlagen sind komplex und haben sicher zu funktionieren. Um dies zu gewährleisten, braucht es eine Risikobeurteilung, welche schon die Entwicklung und Konstruktion begleitet. Beim Eigenbau einer Maschine oder Anlage wird der Sicherheit oft nicht die nötige Beachtung geschenkt. Aufwendige Nachbesserungen können die Folge sein, wie das folgende Beispiel zeigt.

Alexander Winkler
Sicherheitsforum 02/17

Legal Compliance im Arbeitsschutz für Frauen

Ist ihr Betrieb Gesetzeskonform? Ja natürlich! Wenn Sie ein Arbeits- und Gesundheitschutzmanagementsystem nach OHSAS 18 001 haben, dann mussten Sie diese Frage schon etwas genauer klären. Haben Sie dabei auch ihre weiblichen Mitarbeitenden berücksichtigt?

Melanie Aeberhard
IZA 02/17

Sicherheit gewährleisten - auch bei Marke Eigenbau

Eine Maschine selber zu bauen, kann durchaus sinnvoll sein. Aber auch in diesem Fall muss das Risiko analysiert und die Arbeitssicherheit gewährleistet sein. Denn die Maschinenrichtlinie nicht zu erfüllen, kann grossen Nachbesserungsaufwand nach sich ziehen.

Alexander Winkler
Safety Plus 01/17

Gefahrstoffe - Wie muss ein Lager aussehen?

Auch für die Lagerung von Chemikalien im Unternehmen braucht es ein sicheres Konzept, wie es die Brandschutznorm verlangt. Damit spart man sich Ärger und im Ernstfall Kosten.

Alexander Winkler
Sicherheitsforum 06/16

Verantwortung im Unternehmen

Sicherheitsbeauftragter, Chemikalienansprechperson, Gefahrgutbeauftragter, Sicherheitsbeauftragter Brandschutz … Das Gesetz definiert Aufgaben, welche durch den Geschäftsführer verantwortet werden müssen und, wenn nicht von ihm selbst, durch eine von ihm definierte Fachperson in der Firma umgesetzt werden müssen. In der Praxis zeigen sich zu diesem Thema immer wieder grosse Unsicherheiten. Dieser Artikel gibt dazu einen Einblick.

Alexander Winkler
Safety Plus 03/16

Neue Chemikalien im Betrieb: Was ist zu beachten?

Eine Vielzahl von Gesetzen regelt den Umgang, Handel und Transport von Chemikalien. Dieser Artikel führt die wichtigsten Punkte auf, die bei der Einführung eines neuen Produktes im Betrieb beachtet werden müssen. Dabei ergeben sich zahlreiche Parallelen zur Einführung eines neuen Mitarbeiters.

Mathias Breimesser
Safety Plus 02/16

La conformité légale: points importants ...

Quelles obligations légales sont-elles pertinentes pour votre entreprise? Sont-elles respectées? Si vous avez établi un système de management selon la norme OHSAS 18 001, vous avez déjà dû vous poser ces questions. La conformité légale est un élément central de plusieurs systèmes de management, tout comme aussi selon la norme ISO 14001.

Melanie Aeberhard
IZA 04/16

Den Giftschein gibt es nicht

Der Umstieg auf das Globally Harmonized System GHS ist aktuell das prägende Thema im Chemikalienrecht. Der Wechsel zum neuen System wird mit zahlreichen Schulungen und Informationskampagnen sowohl im gewerblichindustriellen Bereich, wie auch in der breiten Öffentlichkeit bekanntgemacht.

Mathias Breimesser
IZA 02/16

Notfallhandbücher für Gemeinden

Ein Schüler geht auf einer Exkursion verloren. Auf dem Sozialamt zertrümmert ein unzufriedener Kunde die Einrichtung des Warteraums. Der Dorfbach tritt über die Ufer. – Mit diesen und ähnlichen Krisensituationen können Gemeinden konfrontiert werden. Ein Notfallhandbuch hilft, in den ersten Stunden einer Ausnahmesituation sinnvolle und wirksame Massnahmen zu treffen.

Mathias Breimesser
Sicherheitsforum 02/16

Wichtigste Neuerungen ISO9001-2015 und 14001-2015

Im September 2015 wurden die Neuausgaben von ISO 9001 und 14001 mit der Revision 2015 publiziert. Ab Publikationsdatum laufen die 3 Jahre Übergangsfrist, in welcher bei bereits zertifizierten Unternehmen eine Rezertifizierung nach neuer Norm durchgeführt werden muss.

Barbara Linz und Georg Kunder
Februar 2016

Instrumente für das Risikobasierte Denken

In den revidierten Normen ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 wird neu «Risikobasiertes Denken» verlangt. Die genaue Umsetzung der Forderungen soll individuell an den betrachteten Betrieb angepasst sein. Mit welchen Instrumenten kann ein Unternehmen diesen Forderungen effektiv und günstig nachkommen?

Jürg Liechti
Management und Qualität 12/15

Energieverbrauchsanalyse

Die Neosys AG durfte den Energieverbrauch der Firma Gutor c/o Schneider Electric in Wettingen analysieren. Daraus wurden machbare und wirtschaftliche Energieeffizienz-Massnahmen abgeleitet, dank denen über 100'000 CHF pro Jahr eingespart werden können.

Silvio Borella
Umweltperspektiven 7-8/15

Sie wurden also zur Chemikalien-Ansprechperson ernannt

Keine Sorge, Sie sind nicht allein! Gemäss Artikel 25 des Chemikaliengesetzes muss jeder Betrieb, in demberuflich oder gewerblich mit gefährlichen Stoffen umgegangen wird, eine Ansprechperson ernennen. In Anbetracht der Vielzahl von Gefahrstoffen im Umlauf, seien es Reinigungsmittel, Spraydosen oder Klebstoffe, ist die grosse Mehrheit der Betriebe betroffen. Was muss ich als Chem.–Ansprechperson beachten?

Mathias Breimesser
IZA 05/15

Dokument mit Tücken: Das Sicherheitsdatenblatt

Betriebsanweisungen – Das Sicherheitsdatenblatt auf den Punkt gebracht

Jeder kennt die Situation: Wenn wir ein neues Gerät in den Händen halten, ganz egal ob Smartphone oder Bohrmaschine, ist die normale Reaktion zu versuchen, das Gerät in Gang zu setzen. Das dicke Handbuch wird erst gelesen, wenn wir nicht mehr weiterkommen. Neben Bequemlichkeit spielen dabei die Neugier auf das neue Produkt und die Motivation, etwas auch ohne Handbuch zu können, mit. Dasselbe Verhalten, das wir privat an den Tag legen, kann auch im Betrieb beobachtet werden: In einem Prozess wird ein neues chemisches Produkt verwendet, und der Mitarbeiter erhält dazu ein 15-seitiges Sicherheitsdatenblatt. Wie wird er vorgehen?

Mathias Breimesser
IZA 05/15

Dokument mit Tücken: Das Sicherheitsdatenblatt

Das Sicherheitsdatenblatt (SDB) ist das zentrale Dokument um sicherheitsrelevante Informationen eines Gefahrstoffes zum Endverbraucher zu bringen. War es früher tatsächlich ein A4-Blatt, füllt es mittlerweile leicht zehn Seiten, deren Inhalt durch die REACH-Verordnung vorgegeben ist. In 16 Abschnitten sind korrekte Handhabung, Gefahren und Notfallmassnahmen, physikalisch-chemische Eigenschaften, Toxikologie sowie spezifische Vorschriften aufgeführt.

Mathias Breimesser
IZA 04/15

Schlechte Beispiele aus dem Alltag eines GGB

Externe Gefahrgutbeauftragte, kurz GGB, kommen überall dort zum Einsatz, wo Betrieben das entsprechende Fachwissen fehlt. Ein breites Spektrum von Unternehmen nutzt diese Dienstleistung: von Spitälern über Logistikbetriebe bis zu Maschinenbau und Giessereien. Mit der Vielfalt von Kunden begegnet der externe Fachmann auch den verschiedensten Fehlern und Kuriositäten im Gefahrgutbereich.

Mathias Breimesser
Sicherheitsforum 04/15

Nanopartikel im Abfall – ein unterschätztes Risiko?

Nanomaterialien in Abfallströmen stellen eine neuartige Problematik dar. Auf welchen Entsorgungswegen tauchen Nanopartikel auf? Wie verhalten sie sich in der Umwelt? Wo lauern die Gefahren?

Jürg Liechti und Mathias Breimesser
Safety Plus 03/15

Umwelt Perspektiven 03/15

Gefahrenermittlung, Gefahrenportfolio – Kennen Sie den Unterschied?

Alle Arbeitgeber sind dem Gesetz nach verpflichtet die in ihren Betrieben auftretenden Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmenden zu ermitteln und die erforderlichen Schutzmassnahmen und Anordnungen nach anerkannten Regeln der Technik zu treffen. In diesem Zusammenhang werden immer wieder die Begriffe Gefahrenermittlung und Gefahrenportfolio genannt. Erfahren Sie mehr in folgenden Artikel.

Alexander Winkler
IZA 04/15

Energieanalyse für Grossverbraucher

Um die Energieeffizienz bei Unternehmen zu steigern, muss zuerst der aktuelle Verbrauch analysiert werden. Aus den Hauptenergieverbrauchern und deren Charakteristiken kann ein erfahrener Energieberater die Einsparpotenziale berechnen und Prioritäten für Optimierungen festlegen. Jede Firma mit Energiekosten über rund 50 000 Franken pro Jahr sollte eine Energieanalyse durchführen lassen.

Silvio Borella und Reto Amiet
Umweltperspektiven 02/15

Sinnvoll – Pommes frites

Verwertungsoptionen für pflanzliche oder tierische Abfallöle und -fette Die Europäische Gesetzgebung wird oft als Moloch bezeichnet, die alles über einen Leisten schlägt und selbst die Kartoffelgrösse festlegt. Am Beispiel von gebrauchtem Frittieröl zeigt sich aber, dass die EU schon mal überraschend vielseitig sein kann. Welche Verwertung ist am kologischsten? Eine umstrittene Frage.

Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven 01/15

Gefahrenermittlung im Recyclingbetrieb

Arbeitgeber müssen die Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Arbeitnehmenden ermitteln und Schutzmassnahmen treffen. Dieser Beitrag zeigt Erfahrungen und Erkenntnisse auf, welche bei der Gefahrenermittlung in einem Recyclingbetrieb gemacht worden sind.

Alexander Winkler
Safety Plus 01/15