Publications

En langue originale. Von Mitarbeitern der Neosys AG

ISO 27001 Norm als Hilfsmittel

AImmer mehr Geschäftsfelder sind IT-getrieben. Dazu gehören auch die Finanz- und Versicherungswirtschaft. Mehr noch: Bei den Systemen für elektronischen Zahlungsverkehr muss man sogar von «kritischen Infrastrukturen» sprechen. Informationssicherheit zu gewährleisten, ist dort ein Gebot der Stunde. Mit ISO 27001 verfügt man über ein nützliches Hilfsmittel zur Implementierung und für den Betrieb eines ISMS.

Simon Kröni, Neosys AG
Roland Brunner, WiB Solutions AG

VOC-Emissionsreduktion mit Aufkonzentrierungs- und UV-Technologie

Am Schweizer Standort eines der weltweit grössten Druckfarbenherstellers ist seit eineinhalb Jahren eine neue Abluftreinigungsanlage (Alura) zur Reduktion der VOC-Emissionen in Betrieb, welche nach einer in der Schweiz erstmals eingesetzten Verfahrenskombination funktioniert. Der Erfahrungsbericht zeigt auf, wie die Technologie-Auswahl erfolgte und wie das Fazit nach den bisherigen Erfahrungen mit der neuen Alura aussieht.

Rolf Gerber
UMWELTTECHNIK SCHWEIZ 7-8/18

Séminaire de fin d'après-midi: Focus ISO 45001:2018

Lors du séminaire de fin d’après-midi du 12 juin 2018 les spécialistes de Neosys SA ainsi que des intervenants invités ont présenté les éléments marquants de la nouvelle norme des systèmes de management de la santé et de la sécurité au travail. L’événement a accueilli avec plus de 50 personnes de nombreux visiteurs et a reçu un écho positif. Contenu: éléments marquants de la nouvelle norme, bases pour planifier un projet de mise à niveau, expériences faites avec les projets de mise à niveau, aperçu du point de vue entrepreneurial, instruments concrets.

Jürg Liechti, Simon Kröni, Angela Mastronardi, Alexander Winkler, Neosys SA
Rémy Chrétien, geelhaarconsulting Sàrl
Marcel Duttwiler, Jura Management SA
Volker Wittmann, Swiss Safety Center SA

Wichtigste Neuerungen ISO9001-2015 und 14001-2015

Im September 2015 wurden die Neuausgaben von ISO 9001 und 14001 mit der Revision 2015 publiziert. Ab Publikationsdatum laufen die 3 Jahre Übergangsfrist, in welcher bei bereits zertifizierten Unternehmen eine Rezertifizierung nach neuer Norm durchgeführt werden muss.

Barbara Linz und Georg Kunder
Februar 2016

Instrumente für das Risikobasierte Denken

In den revidierten Normen ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 wird neu «Risikobasiertes Denken» verlangt. Die genaue Umsetzung der Forderungen soll individuell an den betrachteten Betrieb angepasst sein. Mit welchen Instrumenten kann ein Unternehmen diesen Forderungen effektiv und günstig nachkommen?

Jürg Liechti
Management und Qualität 12/15

Energieverbrauchsanalyse

Die Neosys AG durfte den Energieverbrauch der Firma Gutor c/o Schneider Electric in Wettingen analysieren. Daraus wurden machbare und wirtschaftliche Energieeffizienz-Massnahmen abgeleitet, dank denen über 100'000 CHF pro Jahr eingespart werden können.

Silvio Borella
Umweltperspektiven 7-8/15

Sie wurden also zur Chemikalien-Ansprechperson ernannt

Keine Sorge, Sie sind nicht allein! Gemäss Artikel 25 des Chemikaliengesetzes muss jeder Betrieb, in demberuflich oder gewerblich mit gefährlichen Stoffen umgegangen wird, eine Ansprechperson ernennen. In Anbetracht der Vielzahl von Gefahrstoffen im Umlauf, seien es Reinigungsmittel, Spraydosen oder Klebstoffe, ist die grosse Mehrheit der Betriebe betroffen. Was muss ich als Chem.–Ansprechperson beachten?

Mathias Breimesser
IZA 05/15

Dokument mit Tücken: Das Sicherheitsdatenblatt

Betriebsanweisungen – Das Sicherheitsdatenblatt auf den Punkt gebracht

Jeder kennt die Situation: Wenn wir ein neues Gerät in den Händen halten, ganz egal ob Smartphone oder Bohrmaschine, ist die normale Reaktion zu versuchen, das Gerät in Gang zu setzen. Das dicke Handbuch wird erst gelesen, wenn wir nicht mehr weiterkommen. Neben Bequemlichkeit spielen dabei die Neugier auf das neue Produkt und die Motivation, etwas auch ohne Handbuch zu können, mit. Dasselbe Verhalten, das wir privat an den Tag legen, kann auch im Betrieb beobachtet werden: In einem Prozess wird ein neues chemisches Produkt verwendet, und der Mitarbeiter erhält dazu ein 15-seitiges Sicherheitsdatenblatt. Wie wird er vorgehen?

Mathias Breimesser
IZA 05/15

Dokument mit Tücken: Das Sicherheitsdatenblatt

Das Sicherheitsdatenblatt (SDB) ist das zentrale Dokument um sicherheitsrelevante Informationen eines Gefahrstoffes zum Endverbraucher zu bringen. War es früher tatsächlich ein A4-Blatt, füllt es mittlerweile leicht zehn Seiten, deren Inhalt durch die REACH-Verordnung vorgegeben ist. In 16 Abschnitten sind korrekte Handhabung, Gefahren und Notfallmassnahmen, physikalisch-chemische Eigenschaften, Toxikologie sowie spezifische Vorschriften aufgeführt.

Mathias Breimesser
IZA 04/15

Schlechte Beispiele aus dem Alltag eines GGB

Externe Gefahrgutbeauftragte, kurz GGB, kommen überall dort zum Einsatz, wo Betrieben das entsprechende Fachwissen fehlt. Ein breites Spektrum von Unternehmen nutzt diese Dienstleistung: von Spitälern über Logistikbetriebe bis zu Maschinenbau und Giessereien. Mit der Vielfalt von Kunden begegnet der externe Fachmann auch den verschiedensten Fehlern und Kuriositäten im Gefahrgutbereich.

Mathias Breimesser
Sicherheitsforum 04/15

Nanopartikel im Abfall – ein unterschätztes Risiko?

Nanomaterialien in Abfallströmen stellen eine neuartige Problematik dar. Auf welchen Entsorgungswegen tauchen Nanopartikel auf? Wie verhalten sie sich in der Umwelt? Wo lauern die Gefahren?

Jürg Liechti und Mathias Breimesser
Safety Plus 03/15

Umwelt Perspektiven 03/15

Gefahrenermittlung, Gefahrenportfolio – Kennen Sie den Unterschied?

Alle Arbeitgeber sind dem Gesetz nach verpflichtet die in ihren Betrieben auftretenden Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmenden zu ermitteln und die erforderlichen Schutzmassnahmen und Anordnungen nach anerkannten Regeln der Technik zu treffen. In diesem Zusammenhang werden immer wieder die Begriffe Gefahrenermittlung und Gefahrenportfolio genannt. Erfahren Sie mehr in folgenden Artikel.

Alexander Winkler
IZA 04/15

Energieanalyse für Grossverbraucher

Um die Energieeffizienz bei Unternehmen zu steigern, muss zuerst der aktuelle Verbrauch analysiert werden. Aus den Hauptenergieverbrauchern und deren Charakteristiken kann ein erfahrener Energieberater die Einsparpotenziale berechnen und Prioritäten für Optimierungen festlegen. Jede Firma mit Energiekosten über rund 50 000 Franken pro Jahr sollte eine Energieanalyse durchführen lassen.

Silvio Borella und Reto Amiet
Umweltperspektiven 02/15

Sinnvoll – Pommes frites

Verwertungsoptionen für pflanzliche oder tierische Abfallöle und -fette Die Europäische Gesetzgebung wird oft als Moloch bezeichnet, die alles über einen Leisten schlägt und selbst die Kartoffelgrösse festlegt. Am Beispiel von gebrauchtem Frittieröl zeigt sich aber, dass die EU schon mal überraschend vielseitig sein kann. Welche Verwertung ist am kologischsten? Eine umstrittene Frage.

Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven 01/15

Gefahrenermittlung im Recyclingbetrieb

Arbeitgeber müssen die Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Arbeitnehmenden ermitteln und Schutzmassnahmen treffen. Dieser Beitrag zeigt Erfahrungen und Erkenntnisse auf, welche bei der Gefahrenermittlung in einem Recyclingbetrieb gemacht worden sind.

Alexander Winkler
Safety Plus 01/15